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Begleiteter Umgang

Wenn sich Eltern trennen, hat dies bisweilen zur Folge, dass sich die Kinder ebenfalls trennen müssen. Das Vertrauen der Erwachsenen, dass der jeweils andere nicht verantwortlich mit dem Kind umgeht, ist nicht mehr vorhanden. Für Kinder ist es meist nicht nachvollziehbar, warum sie den anderen Elternteil nicht mehr sehen und sprechen dürfen. Ihnen wäre es am liebsten, wenn die Eltern sich wieder verstehen würden.

Um  den Kontakt der Kinder trotz aller Schwierigkeiten weiter pflegen zu können, gibt es beim Ortsverband Ulm/Neu-Ulm den Begleiteten Umgang. In kindgerechten Räumen und in Anwesenheit einer Betreuerin kann die Beziehung gelebt werden. Es kann zusammen gespielt und geredet werden.

Für Eltern bietet sich die Chance, Unterstützung bei der Bewältigung der Trennungssituation zu bekommen und dabei die Bedürfnisse der Kinder nicht aus den Augen zu verlieren.

Kinder haben eine Betreuerin, die nicht in den Elternkonflikt verstrickt ist, die sich um sie kümmert, und der sie sich anvertrauen können.

Das Angebot ist seit 1983 fester Bestandteil des Arbeitsbereiches der Beratungsstelle.

Der Begleitete Umgang wird von Montag bis einschließlich Samstag angeboten. Für Fälle, in denen der begründete Verdacht geäußert wird, dass Kinder Opfer von Gewalt wurden, gelten gesonderte Bedingungen.

 

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